Kronen Chakra Bedeutung – Funktion

Kronen ChakraIm Kronen Chakra, gibt es keine Blockaden im eigentlichen Sinn. Die Kronen Chakra Bedeutung – Funktion kann nur mehr oder weniger entwickelt sein. Mit einem
geöffneten Kronen Chakra ist die Trennung zwischen dem inneren Sein und dem äußeren Leben aufgehoben. Das Bewusstsein ist Vollkommen still und weit, und in dieser Stille ist das eigene, eigentliche Wesen das allgegenwärtigste reine Sein, in dem alle Dinge existieren.

Menschen mit einem geöffneten Scheitel Chakra leben im Einheitsbewusstsein und erfahren sich als grenzenlos, unbeschränkt und doch alles umfassend. Diese Menschen verstehen und begreifen die Welt jenseits ihres Verstandes. Sie fühlen sich soweit mit der geistigen Welt verbunden, dass ihnen Angst und Furcht im Innern fremd ist, sie haben einen tiefen, inneren Frieden gefunden, in der Verbundenheit mit der göttlichen Liebe.

⇒  Lage: Fontanellen, Endokrine.

⇒  Drüse: Zirbeldrüse, Hormone: Melantonin.

⇒  Farbe: weißes Licht, Regenbogenfarben.

⇒  Grundprinzip: Reines Sein.

⇒  Chakra Anhänger: Amethyst, Bergkristall

Auswirkungen eines geschlossenen Kronen Chakra

Die Öffnung und Harmonisierung der Chakren ermöglicht bereits eine große Fülle an Wissen, Erfahrungen und Fähigkeiten. Doch ohne Öffnung des Kronen Chakra wird immer wieder das Gefühl einer Trennung von der Fülle des Seins vorhanden sein und damit eine nur unvollständige Befreiung von Angst. Durch diese Angst wird ein Rest von Blockaden in den Chakren aufrechterhalten.

Erkrankungen des Kronen ChakraSie können nicht die ganze Reichweite ihrer Möglichkeiten entfalten, die Einzelenergien schwingen nicht im Völligen Einklang mit der Absicht des Schöpfers und damit auch nicht in völliger Harmonie untereinander.

* Preis wurde zuletzt am 15. Februar 2019 um 22:05 Uhr aktualisiert

Mögliche organische Erkrankungen

Parkinson Krankheit, Demenz, Epilepsie und Morbus Alzheimer. Mögliche psychische Erkrankungen und Störungen sind: Schizophrenie, Suizidgefahr. Auf der körperlichen Ebene treten mit zunehmendem Alter Nervenleiden, Lähmungserscheinungen, Multiple Sklerose, Krebserkrankungen, Ein- und Durchschlafstörungen sowie eine generelle Immunschwäche auf – alles Anzeichen dessen, dass sich der Mensch seiner innewohnenden Schöpferkraft und seiner natürlichen Sehnsucht nach einen höheren Teil seines Selbst verschlossen hat.

Meditation, Yoga, Autogenes Training und noch viel mehr … Führt der Weg für alle schließlich zur Meditation?

Formen und Aktivitäten zur bewussten Entspannung und Erholung gehören zu unserem Alltag. Eine ganze Branche kümmert sich schließlich nur darum, dass die wenigen Wochen Urlaub im Jahr zu einem perfekten Erlebnis des Ausruhens werden. Auch darüber hinaus erleben klassische und alternative Sportarten zum Entspannen und Erholen ungeahnte Begeisterung.

Man kann darum durchaus annehmen, dass unser doch so moderner Lebenswandel bei vielen Menschen zunehmend einen Ort oder eine Möglichkeit der Besinnung und Beruhigung vermissen lässt. Außerdem erleben insbesondere die westlichen religiösen Einrichtungen einen Verlust an Mitgliedern, der an fluchtartige Verhältnisse erinnern lässt. Es fehlt vielen Menschen an einer übergeordneten, natürlichen, spirituellen Leitlinie, die sich für viele in den Schriften asiatischer Grundlehren zu finden scheinen. Meditation ist uns zwar nicht unbekannt, doch vor allem in Asien hat die Kunst der Beherrschung von Körper und Geist eine ganz anders dimensionierte Bedeutung.

Vielen Menschen fehlt diese natürliche Darstellung der Verbindung zwischen dem Menschen und seiner Umwelt. Eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Selbst im Versuch der Reduzierung auf die wesentlichen Aspekte der Welt und des Lebens verspricht vielen Menschen darum eine Aussicht auf Verständnis, Einsicht und schließlich innerer Ruhe.

Das große Chakra – Oder wie erklärt sich der Zusammenhang aus physischem Körper und dem Astralkörper?

Im asiatischen Raum ist das klassische Verständnis von Körper und Geist ganz anders, als wir Europäer das kennen. Auch die klassische asiatische Volksmedizin zeigt sich völlig unterschiedlich als unsere moderne Medizin. Viele Dinge erscheinen uns darum aus der asiatischen Kultur als besonders natürlich und grundsätzlich. Darum beschäftigen sich immer mehr Mitmenschen hierzulande mit exotischen Kulturen und fernöstlichen religiösen Inhalten.

Ein wichtiges Thema, das auch in Westeuropa zunehmend Anhänger und Freunde findet, ist die hinduistische und buddhistische Lehre der Energiezentren zwischen dem physischen Körper und dem feinstofflichen Körper. Die Rede dabei ist von der Lehre der sieben Ckakren, die als Energiezentren des menschlichen Körpers gelten. Verbunden sind die Chakren auch miteinander und zwar durch sogenannte Energiekanäle. Die Chakren befinden sich im menschlichen Körper und orientieren sich entlang der Wirbelsäule als eine Art senkrechte Mittelachse des Individuums.

Ebenfalls verbunden sind die sieben Chakren durch einen mittleren Energiekanal, der als Sushumma-Nadi bezeichnet wird und die Kundalani-Kraft den Körper hinauf leitet. Es obliegt dem Menschen selbst, das Kundalani zu erwecken und nach den persönlichen Möglichkeiten zu entwickeln. Bis dahin ruht diese mögliche Energiequelle in der Form einer eingerollten Schlange im untersten Zentrum.

Ganz einig ist man sich heute allerdings nicht bei der Interpretation der Chakren als Lebensenergie und das liegt nicht daran, dass die moderne Schulmedizin dieses Prinzip mit sehr großer Skepsis betrachtet. Vielmehr ist zu bemerken, dass sich die unterschiedlichen Lehren und Schulen teilweise stark voneinander unterscheiden und zwar vor allem bezüglich der genauen Informationen zu den Funktionen und Positionen der Chakren. Zumeist gilt das Grundprinzip der sieben Chakren, doch daneben werden Vorhandensein und Aufgabe möglicher Nebenchakren ebenso diskutiert.

Doch wer sich einsteigend mit Meditation, Yoga und anderen Formen der Entspannung und Konzentration beschäftigen möchte, muss sich nicht am Diskurs über Details und Kleinigkeiten beteiligen. Schließlich gilt es, den eigenen Erwartungen und Möglichkeiten entsprechend ein passendes Training auszuwählen. Wenn dieses gefunden wurde und erfolgreich umgesetzt wird, bietet sich schließlich immer noch genug Zeit, um in die Debatten einzusteigen. Bis dahin sind übrigens auch aus den meisten Anfängern und Einsteigern solide Experten geworden mit fundiertem Wissen, auf dem sich sinnvoll aufbauen lässt.

Die Hauptchakren – Erläuterung und Grundlagen zum Verständnis der Übungen zu Meditation und Yoga

Man muss kein ausgesprochener Christ sein, um die Lehren zu den sieben Chakren mit einer gewissen Skepsis zu betrachten. Doch bei der Behandlung von Yoga und anderen fernöstlichen Formen der Meditation kommt man schließlich nicht umhin, sich mit diesen elementaren Grundlagen zumindest einstiegsweise zu befassen. Wer Chakren allerdings nur für den letzten esoterischen Müll hält, sollte sich vielleicht lieber eine andere Form der Meditation aussuchen.

Als Chakren werden also die sieben subtilen Kraftzentren des Körpers bezeichnet, die von unten nach oben verlaufen. Das Muladhara gilt demnach als Wurzelchakra, während des Svadhisthana als Sexual- oder Sakralchakra bezeichnet wird. Das Manipura gilt als Nabelchakra oder Solarplexuschakra und das Anahate als Herzchakra. Unter dem Vishuddha wird das Hals- oder Kelhchakra verstanden und das Ajna als Stirnchakra. Schließlich endet diese Kette mit dem Sahasrara, das bezeichnet wird als Kronen- oder Scheitelchakra.

Diesen Chakren wird ein grundlegender und spezieller körperlicher und geistiger Einfluss zugeschrieben. Dabei ist der Zustand der einzelnen Chakren entscheidend für die Gesundheit und Funktion der ihnen zugeordneten Organe und Körperfunktionen. Darum besitzen die Chakren auch einen erheblichen Einfluss auf die Emotionen, den Charakter und die gesamte Psyche eines Menschen. Sind die Chakren blockiert oder ist ihre Funktion gestört, kann sich dies in körperlichen und geistigen Beschwerden äußern.

Dementsprechend zielen die Übungen des Yoga darauf ab, die Chakren zu harmonisieren und entsprechende Blockaden zu lösen. Durch Yoga oder Meditation allgemein wird also das Ziel verfolgt, eine ganzheitliche Heilung für Körper, Geist und Seele zu erreichen. Es soll sich eine Einheit und Ganzheit entwickeln, aus der sich die gesundheitliche und spirituelle Weiterentwicklung herleiten kann.

Im Yoga wird darauf hingearbeitet, dass alle sieben Chakren und das Kronenchakra geöffnet sind und dass die alles erfüllende Lebensenergie Prana ohne Unterbrechungen und Störungen frei durch den Körper fließen kann. Ist dieser Zustand erreicht, kann der Mensch im buddhistischen und hinduistischen Glauben schließlich Erleuchtung erlangen.

* Preis wurde zuletzt am 15. Februar 2019 um 22:05 Uhr aktualisiert

Das haben andere angesehen