#Meditation bei Schlafstörungen#

Schlafstörungen machen krank

Tun Sie sich auch schwer mit dem Einschlafen, wachen Nachts öfter auf oder Morgens zu Früh? Meditation bei Schlafstörungen kann ihnen helfen. Während Schlafstörungen in Jüngeren Jahren oft Seelische Ursachen haben kann, werden sie ab der Lebensmitte auch durch Altersbedingte Körperliche Veränderungen Ausgelöst.

Der Durchschnittsmensch ohne Schlafprobleme geht zwischen 22 Uhr und Mitternacht ins Bett, schläft zehn Minuten später ein und Schläft sechs bis zehn Stunden durch. Laut einer Deutschen Schlafstudie kommen die meisten Menschen dabei auf sechs Stunden und Neunundfünfzig Minuten Schlaf. Auch wenn sie bisher ein solcher Durchschnittsschläfer waren, beginnen Frauen und Männer ab 50 oft zunehmend schlechter zu schlafen.

In Deutschland und Österreich haben zum Beispiel 44 Prozent der Menschen über 50 Jahren Schlafstörungen, wobei hier Frauen etwas mehr betroffen sind als Männer. Die davon Betroffenen brauchen Abends länger um einzuschlafen als in Jungen Jahren, nachts schlafen sie auch nicht mehr so tief und wachen öfter auf. Manche werden auch unfreiwillig zu Frühaufstehern weil sie Schwierigkeiten damit haben auszuschlafen. Dabei können Frauen meist nicht einschlafen und auch nicht ausschlafen , wodurch sich schnell ein Schlafmangel einstellt.

Männer wachen öfter auf

Bei den Männern ist es meist so das sie Nachts öfter aufwachen weil sie einen leichteren Schlaf haben und weniger Tiefschlaf. Schlechter Schlaf über 50 macht tagsüber müde, alltägliche Erledigungen fallen schwerer, mit der Zeit kann die anhaltende Müdigkeit die Abwehrkräfte schwächen. Dadurch wird man anfälliger für verschiedene Krankheiten und schlechte Laune macht die Müdigkeit auch. Deshalb sollten sie wenn sie ein schlechter Schlaf über 50 Quält ärztliche Hilfe suchen und etwas dagegen unternehmen, Meditation bei Schlafstörungen wird auch von Ärzten empfohlen. Was dabei im einzelnen unternommen werden kann, richtet sich nach der Ursache für die Schlafprobleme.

Oft sind es Seelische Probleme die in jungen Jahren den Schlaf stören, ab der Lebensmitte kommen physische Probleme hinzu. Rein altersbedingte Körperliche Ursachen führen dazu das Menschen über 50 nicht mehr so gut einschlafen, ausschlafen und durchschlafen. Bei Männern ist öfter die Erschlaffung der Schlundmuskulatur für ein erhöhtes schnarchen ausschlaggebend. Dagegen helfen spezielle Schnarch schienen oder Atemmasken die über Nacht getragen werden und so die Atemaussetzer und das schnarchen reduzieren.

Der Körper verändert sich

Unwillkürliche Bewegungen der Arme und Beine und das so genannte „Restless – Legs – Syndrom“ stören den Schlaf Älterer Frauen. Bei diesen Störungen kann es sich um einen Nährstoffmangel handeln der mit Medikamenten gut behandelbar ist. Die altersbedingten Körperlichen Veränderungen sind allerdings nicht die einzigen Ursachen für die Schlafstörungen. Bei Frauen findet mit dem eintreten der Wechseljahre eine Drosselung der Hormon Produktion statt die ebenfalls das Schlafverhalten stören kann.

Schlechter Schlaf führt bei den meisten der Betroffenen dazu das eine Angst vor dem nicht einschlafen oder durchschlafen entsteht. Das macht Frauen ebenso zu schaffen wie Männern. Auf diese weise kann eine psychische Schlafstörung dazu kommen, es entwickelt sich eine Chronisch erlernte Schlafstörung. Diesen Menschen kann mit Meditation geholfen werden. Wenn sie eine Meditation bei Schlafstörungen anwenden wollen brauchen sie keine besonderen Kenntnisse. Meditation lässt sich leicht erlernen und ist am Anfang nur eine Frage der Disziplin.

Kann Meditation helfen?

Gesunder, erholsamer Schlaf ist eines der wichtigsten Grundbedürfnisse für den Menschen. Leider ist dies für Millionen von Menschen keine Selbstverständlichkeit. Unregelmäßiges Aufwachen und stundenlanges Wach liegen sorgen dann dafür, dass man sich in die Schlaflosigkeit auch noch hineinsteigert und eine Angst vor dem Schlafengehen entwickelt. Morgens fühlt man sich dann wie gerädert, Körper und Geist laufen nur noch auf Sparmodus und das Immunsystem hat keine Gelegenheit, sich nachts zu regenerieren. Auf Dauer kann Schlaflosigkeit zu einer starken Minderung der Lebensfreude führen und Depression auslösen. Schlafstörungen können die unterschiedlichsten Ursachen besitzen, doch eines haben 95% aller Schlafstörungen gemeinsam: sie sind psychosomatisch und somit seelisch bedingt. Kummer, Stress aber auch Pläne und Überlegungen können uns so aktivieren, dass wir es nachts nicht schaffen abzuschalten.

* Preis wurde zuletzt am 8. Mai 2019 um 12:45 Uhr aktualisiert

Entspannt einschlafen

Erholsamer Schlaf scheint gar nicht so selbstverständlich zu sein. In Österreich haben ca. 2 Millionen Menschen Probleme damit. Erholsamer Schlaf ist so etwas wie ein Schönheitselixier und hilft uns neue Energie aufzunehmen. Persönlicher Stress ist oft Schuld daran das wir unruhig Schlafen und nicht Erholt aufwachen, ist er bewältigt verschwinden die Schlafstörungen meistens. Durch Meditation bei Schlafstörungen können diese Störungen beseitigt werden. Sie werden ausgeglichener und können besser mit Stress umgehen. Auch kann es helfen die abendlichen Essgewohnheiten zu überprüfen. Ernährungswissenschaftler haben herausgefunden, das kohlenhydratreiche Lebensmittel wie: Spaghetti mit Tomaten, Butter Vollkorn Nudeln oder Kartoffeln mit Quark eine beruhigende Wirkung haben. In solchen Lebensmitteln ist die Aminosäure Tryptophan enthalten, die wichtig für einen ruhigen Schlaf ist.

Grüne Blattsalate sind beruhigend für das Nervensystem. Feldsalat ist hier hervorzuheben denn er gehört zu den Baldriangewächsen und wirkt schlaffördernd. Ebenfalls machen alle Vitamin-B-Produkte schön müde. (Milch mit Honig, Müsli mit Milch, Butterbrot mit Käse) Weitere Schlaff fördernde Lebensmittel sind: Tomaten, Nüsse, Birnen, Bananen oder Datteln.

Diese Lebensmittel können Sie wach halten: Räucherfisch und alle geräucherten Produkte ganz allgemein, Sauerkraut, Alkohol, Schokolade und scharfe Gewürze. Einige dieser Produkte Können den Blutdruck erhöhen und regen das Gehirn ein.

Wichtig: Der Körper nimmt sich den Schlaf den er braucht, nicht schlaflos herumwälzen-lieber aufstehen und einen beruhigenden Tee machen, wer tagsüber ausruht kommt schwieriger in den Schlaf. Elektronische Geräte wie Handys gehören nicht in den Schlafraum. Fernsehen vor dem Schlafen gehen regt sie nur an als das es sie müde macht. Ein gesunder Mensch verliert in der Nacht ca. einen halben Liter Wasser, achten Sie bei der Matratzenwahl auf das Material. Menschen mit Rückenproblemen und Schwerere Personen Sollten eine festere Unterlage wählen. Blau und Grün töne im Schlafzimmer wirken beruhigend. Wer weniger als sieben Stunden pro Nacht schläft, hat ein dreimal höheres Risiko, sich zu erkälten, als Menschen mit acht oder mehr Stunden Schlaf.


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