Meditationsanleitung

Das Meditationsobjekt. Für die Meditationsanleitung benötigen sie etwas auf das sie während der Meditation ihre Aufmerksamkeit richten Können. Ich empfehle die Ihnen sich  auf ein Wort oder eine Wortfolge zu Konzentrieren. Dieses Wort oder die Wortfolge muss nicht zwingend einen Sinn ergeben. Sie werden bemerken das ihre Gedanken kommen und gehen. (Manche beschreiben das als ein Gefühl wie Watte im Kopf.)
Wählen Sie eine Wortfolge die Sie immer wieder im Geist wiederholen (oder auch laut Sprechen). So eine Wortfolge könnte Sein „ich bin frei und glücklich“. Wenn sie wollen können sie auch eine geführte Meditation von CD anhören, so wird es ihnen am Anfang leichter fallen sich zu entspannen..

Besser ist es Allerdings wenn Sie der Tradition folgen in der die Mantren keine Bedeutung haben weil es Aneinanderreihungen von Wortsilben sind. Diese Wortsilben sollen den Geist leer machen und reinigen. Ein Beispiel dafür wäre „So Ham“. Dieses Mantra stammt aus dem Indischen Sprachgebrauch und bedeutet übersetzt etwa soviel wie „ich bin“, oder das bekannte „Om Namah Shivaya“  – das bedeutet etwa „ich verneige mich vor Shiva“. (Shiva-Göttin der Heilung)

Hier einige Traditionelle Mantren: Ing, Im, Inga, Imma, aing, Aim, Ainga, Aima, Schiring, Schirim, Kiring, Kirim, Mieten, Hirim, Schiam, Schiama.

Weiche Laute mit a, ng usw.. .. wirken beruhigender als harte, spitze Laute wie i und r. Letztere helfen z. B. depressiv veranlagten Menschen oder Menschen mit eher gemäßigtem Charakter.

Die Meditationshaltung

Meditation in der Natur: Es ist wichtig eine Meditationsstellung für die Meditationsanleitung zu finden in der Sie über einen längeren Zeitpunkt verharren Können. Auch das Sitzen auf einem Stuhl ist möglich, es muss nicht immer der als Schneidersitz bekannte Meditation Sitz sein. Die Stellung Einerseits soll bequem sein, andererseits soll diese Stellung Sie daran hindern einzuschlafen. Ob eine Stellung für Sie Angenehm ist hängt vom Faktor Zeit ab, den jede Stellung wird nach einer Weile unangenehm, Weil Köper und Geist sich erst an ein längeres bewegungsloses sitzen gewöhnen müssen.

* Preis wurde zuletzt am 13. April 2019 um 13:14 Uhr aktualisiert

Der Meditationssitz

Der Meditationssitz für die Meditationsanleitung Während der Meditation wird eingeübt, legen Sie für sich eine bestimmte Zeit fest an der Sie sich regungslos Hinsetzen. Nach einer Weile werden Sie bemerken das es Sie juckt, sticht oder andere Unannehmlichkeiten auftreten. Das ist normal und bedeutet nur das sich der Körper erst ein diese Stellung gewöhnen muss, wechseln Sie bitte nicht die Stellung denn egal welche neue Stellung sie für die Meditation wählen, die Unannehmlichkeiten werden wieder auftreten, erst wenn sich alle Muskeln und Sehnen gelockert haben hört das auf.

Fazit der Meditationsanleitung

Meditation soll einfach sein. Manche machen es sich viel zu schwer, indem sie sich selbst beobachten und alles richtig machen wollen. (Es gibt nichts falsch zu machen) Das ist nicht Sinn der Sache. Auftretende Erscheinungen wie leichte Müdigkeit sind normal. Eigentlich kann man Meditation auf ein weniges reduzieren.

  1. Bequem Hinsetzen ohne einzuschlafen
  2. Klappe halten
  3. Ein Mantra vor sich hin sagen oder einfach auf die Atmung achten
  4. Alles andere kommt von selbst !!!

Beitrag Kommentar

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Ein Kommentar

  • Sylvia

    19.11.2016, 9:51 Uhr

    Endlich weiß ich, warum sich das Kribbeln immer wieder einstellt.
    Erst durch die Muskelentspannung lässt es nach!
    Vielleicht kann ich ja eine Übung zum Lockern daraus in meine Schulungen kreieren.